Es ist schwer, immer zu schreiben und gleichzeitig viel zu lesen. Ich lese zur Zeit 6 verschiedene Bücher, weil ich nicht immer in der passenden Stimmung bin. Aber ich hoffe ich hol das wieder ein.
Kommen wir erst einmal zum Buch. Das Buch ist allein schon dadurch spannend, dass Dostojewski es unter Zeitdruck verfasste, innerhalb von einer Woche und zwar, weil er selbst alles verspielt hat. (Das ist das, was meine Mutter sagt, wer weiß, ob das stimmt). Die Hauptperson ist ein Hauslehrer, der nicht sehr viel Geld hat. Und die Handlung dreht sich auch nicht hauptsächlich um ihn. Also - natürlich- er hat eine Geliebte, zwischen ihr und ihm gibt es so ein hin und her, weil er ziemlich abhängig von ihr ist. Aber der Pol, das Zentrum des Geschehens, ist eine Tante. Wenn sie stirbt, bekommt die Familie Geld. Sie warten regelrecht auf ihren Tod. Schreiben Briefe an Verwandte um das Befinden zu erfragen. Und plötzlich, taucht eben diese Tante, bei ihnen auf. (In WIESBADEN, wo meine Oma wohnt, was lustig ist, weil auch viele Klischees den Deutschen gegenüber genannt werden - also allgemein in der Literatur, nicht nur im Spieler - die wirklich teilweise zutreffen!) Und dann... verspielt die Tante das ganze Geld. In einem ewigen Hin und hergerenne - denn die Hoffnung auf Geld stirbt zu letzt - läuft es im Endeffekt auf Enttäuschung hinaus. Der Rest des Buches ist wie in Trance geschrieben und erst in den Endpassagen wird beschrieben, wie die Hauptperson zum SPIELER wird. Also trifft der Klappentext WIEDER WIE IMMER!!!! nicht zu. " "Der Spieler", das dramatische Bekenntnis eines jungen Mannes, der - vom Rausch des Roulettespiels gepackt - den Boden unter den Füßen verliert." Klar stimmt das, aber das macht das Buch nicht aus. Ich wüsste nicht, wie ich den Text schreiben würde, weil es sehr schwer zu erfassen ist. Aber im Grunde geht es um das Spielen an sich.
Dieses Buch betrifft mich irgendwie selbst, weil ich auch gerne Spiele. Alles begann bei einem Tag der offenen Tür. Die Klasse meiner großen Schwester hatten einen Casinostand, wo man Roulette spielen konnte. Ich hatte es noch nie gespielt, war aber als erstes dran. Meine Freunde standen um mich herum. Sie erklärten mir das Spiel, und ich setzte trotzdem auf die 14. Alle meinten, niemals kommt das jetzt. Weil es ja auch sehr unwahrscheinlich ist. Und ich wartete, das Rad wurde gedreht. Man kann sich ja schon denken was jetzt geschah: die Kugel blieb auf der 14 stehen. Sie gaben mir alle Süßigkeiten, die sie hatten. Später, vielleicht ein Jahr später, spielten Freunde Poker, bei einem gemütlichen Abend bei einer Freundin und sie brachten es mir bei. Wir trafen uns öfter für Pokerabende, und zu Weihnachten bekam ich einen Pokerkoffer. Auch wenn mich dieses Buch warnen müsste, fasziniert es mich eher und ich möchte spielen.
Dienstag, 3. April 2012
Dienstag, 27. März 2012
Madame Bovary - Flaubert
EMMA! Meine allerliebste Emma.
Wie eine Freundin, wie ein Spiegelbild. Es ist zu lange her, dass ich es gelesen hab, als dass ich die genaue Reihenfolge aufzählen könnte, in der sie ihre Phasen durchlebt. Zwischendurch liest sie viel (wie ich), dann macht sie tagelang nichts (genau wie Oblomow liebe ich sie für ihr Nichtstun - zu ihm später mehr), dann betet sie (nicht verständlich meiner Meinung nach - sorry: Atheist), dann kauft sie sich tausend Sachen, schläft mit anderen Leuten als ihrem Mann. Emma, Emma, Emma. Eine einzige Kritik an der Rolle der Frau. Sie weiß nichts mit sich anzufangen. Sie vertreibt ihre Zeit und am Ende bringt sie sich um. Aus Verzweiflung über ihre Schulden und ihrem Liebesunglück (OHO wer aufgepasst hat findet hier LIEBE UND GELD wieder, zwei der drei Hauptthemen in Literatur überhaupt). Emma kommt zu Anna, in den Himmel der unglücklichen Heldinnen. Grotesk weil zwei meiner guten Freunde die selben Namen tragen wie die zwei. Wer kann sich nicht mit ihr identifizieren? Aber das unglaubliche ist, dass Flaubert nicht auszusprechen brauch, dass sie unglücklich ist. Ihr Wahnsinn wird durch ihre Taten klar. Es gibt eine Geschichte mit Spannungsbogen und so weiter und trotzdem ist das nicht das Ziel der ganzen Sache. Wie bei Anna Karenina geht es danach einfach weiter, hier jedoch nicht auf alltägliche Weise, sondern auf schreckliche: ALLE STERBEN... mehr oder weniger.
Ich las das Buch im Sommer, auf warmen Steinen in Frankreich. Musste nur grad daran denken.
Um das Zitat noch einmal einzubeziehen, aus dem Eintrag über LOOOOOLIIITAAA:
Sie bringt sich mit einem Pulver (das Salz), einem Gift um. Flaubert kann sie nicht retten, lässt sie in seinem Buch sterben. Und die Tränen des Vaters ist auf Lo bezogen. Auf die Situation in der er da ist. Er hat sie für immer an ihren neuen Mann verloren. Dass es so versteckt und geschachtelt ist, liegt an der Kunst Nabokovs. (Wer hier mit dem letzten Absatz gar nichts anfangen kann, sollte einfach mal den Post "Lolita - Nabokov" lesen)
Wie eine Freundin, wie ein Spiegelbild. Es ist zu lange her, dass ich es gelesen hab, als dass ich die genaue Reihenfolge aufzählen könnte, in der sie ihre Phasen durchlebt. Zwischendurch liest sie viel (wie ich), dann macht sie tagelang nichts (genau wie Oblomow liebe ich sie für ihr Nichtstun - zu ihm später mehr), dann betet sie (nicht verständlich meiner Meinung nach - sorry: Atheist), dann kauft sie sich tausend Sachen, schläft mit anderen Leuten als ihrem Mann. Emma, Emma, Emma. Eine einzige Kritik an der Rolle der Frau. Sie weiß nichts mit sich anzufangen. Sie vertreibt ihre Zeit und am Ende bringt sie sich um. Aus Verzweiflung über ihre Schulden und ihrem Liebesunglück (OHO wer aufgepasst hat findet hier LIEBE UND GELD wieder, zwei der drei Hauptthemen in Literatur überhaupt). Emma kommt zu Anna, in den Himmel der unglücklichen Heldinnen. Grotesk weil zwei meiner guten Freunde die selben Namen tragen wie die zwei. Wer kann sich nicht mit ihr identifizieren? Aber das unglaubliche ist, dass Flaubert nicht auszusprechen brauch, dass sie unglücklich ist. Ihr Wahnsinn wird durch ihre Taten klar. Es gibt eine Geschichte mit Spannungsbogen und so weiter und trotzdem ist das nicht das Ziel der ganzen Sache. Wie bei Anna Karenina geht es danach einfach weiter, hier jedoch nicht auf alltägliche Weise, sondern auf schreckliche: ALLE STERBEN... mehr oder weniger.
Ich las das Buch im Sommer, auf warmen Steinen in Frankreich. Musste nur grad daran denken.
Um das Zitat noch einmal einzubeziehen, aus dem Eintrag über LOOOOOLIIITAAA:
Sie bringt sich mit einem Pulver (das Salz), einem Gift um. Flaubert kann sie nicht retten, lässt sie in seinem Buch sterben. Und die Tränen des Vaters ist auf Lo bezogen. Auf die Situation in der er da ist. Er hat sie für immer an ihren neuen Mann verloren. Dass es so versteckt und geschachtelt ist, liegt an der Kunst Nabokovs. (Wer hier mit dem letzten Absatz gar nichts anfangen kann, sollte einfach mal den Post "Lolita - Nabokov" lesen)
Montag, 19. März 2012
Lolita - Nabokov
Dollores, Dolly, Lo, Lola, Lolita.
Ich bin durch, gerade eben fertig geworden, vor dem Essen. Ich bin noch ein bisschen sprachlos.
Jeder weiß so grob, worum es geht. "Kein Buch für Leute in deinem Alter". Weil es schließlich darum geht, dass ein 40 jähriger seine Stieftochter nötigt. Bei solchen Aussagen frag ich mich, ob diese Person das Buch überhaupt gelesen hat. Denn er vergewaltigt sie nicht. Der Erzähler, der sich selbst immer wieder anders benennt und zum Ende immer mehr den Namen Humbert Humbert benutzt, will Ferien machen. Als er dort ankommt ist das eigentliche Ziel abgebrannt und er soll woanders untergebracht werden. Er ist noch am überlegen, eigentlich schon fest entschlossen abzusagen, als er, während der Hausbesichtigung, auf Lola trifft. Und er ist verliebt in sie. Es ist so wunderschön geschrieben / beschrieben, dass man sich selbst fast in sie verliebt. In die kleine, sonnengebräunte Lolita. Und es ist auch ihr Wille, als sie das erste Mal miteinander schlafen. Nur danach geht es in eine merkwürdige Richtung. Da er ihr Stiefvater ist, bezahlt er sie indirekt dafür, dass sie mit ihm schläft, also als Taschengeld. Er wird verrückt. Und auch wenn man sich mit der Zeit mehr von Humbert Humbert entfremdet, so ist man nie GEGEN ihn. Es ist total normal. Unerwiderte Liebe. Und Nabokov ist einfach nur genial! Ich möchte einen Satz zitieren, der das Buch vielleicht in einem falschen Licht dastehen lässt, aber es ist einfach brillant.
"(...) und dann die Vorhaut der Pistole zurückzog und den Orgasmus des Abdrückens genoß"
(achja, er bringt am ende noch den neuen von lo um)
und jetzt noch ein Zitat, was man nur versteht, wenn man MADAME BOVARY von FLAUBERT gelesen hat. und das wird dann der übergang zu meinem nächsten Post.
"Niemals wird Emma wieder zu sich kommen, wiederbelebt von den mitfühlenden Salzen in der rechtzeitigen Träne von Flauberts Vater"
Mittwoch, 7. März 2012
Reiner Kunze - Die wunderbaren Jahre
Eigentlich gehört das gar nicht hier rein, weil ich keine Bücher, die ich in der Schule gelesen habe, hier rezensieren wollte, weil es dann zu abgedroschen ist. Aber ich habe ein Referat über Reiner Kunze gehalten und ich möchte gar nicht viel dazu sagen. Er schreibt gut, einleuchtend, verständlich, versteckt. Kritik an der DDR. Ich möchte es nur empfehlen, weil es mich persönlich sehr angesprochen hat. Die Überschrift ist: "FÜNFZEHN"
"Sie trägt einen Rock, den kann man nicht beschreiben, denn schon ein einziges Wort wäre zu lang."
Dieser Satz lässt mich allein schon grinsen. Der Schal ähnle einer "Doppelschleppe" heißt es weiter. Das entspricht doch genau der Art von Kleidung, die wir tragen? Es geht weiter mit Beschreibungen, ihres Zimmers und so weiter, und es wird immer deutlicher, dass der Vater (der Erzähler) seine Tochter um ihre Freiheit beneidet. Es ist leicht zu lesen, weil die Geschichten so kurz sind. Einfach mal reinschauen, es spricht für sich selbst.
"Sie trägt einen Rock, den kann man nicht beschreiben, denn schon ein einziges Wort wäre zu lang."
Dieser Satz lässt mich allein schon grinsen. Der Schal ähnle einer "Doppelschleppe" heißt es weiter. Das entspricht doch genau der Art von Kleidung, die wir tragen? Es geht weiter mit Beschreibungen, ihres Zimmers und so weiter, und es wird immer deutlicher, dass der Vater (der Erzähler) seine Tochter um ihre Freiheit beneidet. Es ist leicht zu lesen, weil die Geschichten so kurz sind. Einfach mal reinschauen, es spricht für sich selbst.
TOLSTOI - Die Kreutzersonate
Meine Ausgabe ist sehr alt, der Buchrücken ist hart und verbogen, nach außen gewölbt. Die Seiten sind vergilbt, so sehr, dass es eigentlich schon braun ist, sie sind sogar schon fast brüchig. Wo wir gerade schon bei Tolstoi sind, so machen wir auch gleich da weiter, obwohl diese Erzählung nicht mit Anna Karenina verglichen werden kann. Ein Mann steigt in einen Zug (ZÜGE! Sehr bedeutend, beeindruckend und vielleicht sogar beängstigend zu dieser Zeit: veränderten die Reisemöglichkeiten und brachten den Suizid Annas) und setzt sich zu einer Gruppe von Menschen. Ein Gespräch über die Rolle der Frau wickelt sich ab, als der eine Mann aufspringt und bekennt, er habe seine Frau umgebracht. Die anderen Fahrgäste ziehen sich darauf hin zurück, doch der Erzähler bleibt und bekommt nun die ganze Lebensgeschichte dieses Mörders ausgebreitet. Das ganze Buch spielt nur im Zug, doch man wird in die wunderbare - oder schreckliche - Welt der Bälle und so weiter entführt. Hier gibt es eine bestimmte Geschichte, mit Höhepunkten und Spannung und so weiter, aber wieder einmal ist das wichtigste nicht das, was passiert. Es ist viel mehr die verschiedenen Meinungen und Darlegungen. Unglaublich wie weltNAH so ein altes, bröckelndes, krankenhausgrünes Buch sein kann. Bei vielen Unterhaltungen kann ich Sachen einwerfen, die in dem Buch standen. Zum Beispiel über Ärzte, obwohl das kein sehr intelligentes Beispiel ist. In der Erzählung heißt es, dass diese Ärzte einem nur das Geld abknöpfen. Das Kind hustet - man ruft den Doktor - der verschreibt Bettruhe - bekommt Geld. Auf diese Idee (Bettruhe!) wäre man allein auch gar nicht gekommen! Und so ist es jetzt doch auch! Ich habe seit September letzten Jahres merkwürdige Schwellungen, wie bei einer Allergie, aber ich bin gegen rein gar nichts allergisch. Es ist wahrscheinlich nur der Stress und man kann nichts dagegen machen. Aber trotzdem ist das immer noch nicht (nachdem wir 6 verschiedene Ärzte aufgesucht haben) vollständig geklärt. Wäre man im Kopf nicht so versaut, so würde man nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen, man würde warten und es würde von alleine weggehen, weil der Körper das nun einmal so macht. Die Paranoia man könne erkranken steigt ungemein. Jeder Kopfschmerz muss untersucht werden. Na klar ist es auch faszinierend wie viel schon behandelt werden kann (sogar Schizophrenie fast!), aber an sich verdammt sich die Menschheit selbst zum ewigen Geldrausschmeißen und Fantasieren. Und das hat sogar schon Tolstoi erkannt.
Sonntag, 4. März 2012
TOLSTOI - Anna Karenina III
Diesen Film habe ich gesehen. Den, in dem Sophie Marceau Anna spielt. Ich empfehle ihn nicht, weil man einfach das Buch gelesen haben muss und der Film ist dann so langwidrig und langweilig und zieht sich in die Länge. :) haha. Er war zwar nicht schlecht, und an sich gut gemacht. Aber das Buch eignet sich einfach nicht dazu, verfilmt zu werden.
TOLSTOI - Anna Karenina II
In Russland ist alles sehr weit weg. Darum haben die Menschen ein anderes Zeitgefühl und darum fallen manche Passagen so lang aus.
Ich mag Tolstoi, weil man sich, obwohl er nicht jede Kleinigkeit beschreib, den ganzen Raum und jedes einzelne Kleid vorstellen kann. Er war offensichtlich reich, denn er wusste auch, wie es aussah, wenn man auf einen Ball ging oder wie die "höhere Elite" sprach und worüber.
Worüber denn? Meistens über den Krieg. Aber die Hauptthemen um die es immer geht sind: L
LIEBE
GELD
GLAUBEN
Liebe: Lewis und Kitty kommen zusammen. Anna und Wronski auch. Aber auch vieles zerbricht. Das gute ist, dass es nicht so ein Happy End Buch ist. Es ist eben wie das wahre Leben, nichts bleibt wie es ist. Und da sich die Geschichte über mehrere Jahre zieht, bekommt man auch alles mit.
Geld: Dolly und Stephan haben große Geldprobleme, die Dolly alleine beheben muss, weil ihr Mann es einfach ignoriert. Auch sonst spielen die Geldverhältnisse eine große Rolle. Anna kursiert später zum Beispiel in ganz anderen Kreisen als davor, weil sie reicher ist.
Glauben: Lewis findet zum Glauben und auch sonst steht es immer zur Diskussion.
Diese Themen sind sehr leicht auf die Gegenwart beziehbar, weil sie immer wichtig sind, sein werden und eben auch waren. Es ist, als würden ganz normale Menschen (es könnte auch mein Freundeskreis sein) in die damalige Zeit versetzt. Ich würde gerne in diese Zeit versetzt werden! Die Kleider, die Bälle, die Räume. Ich mag das wirklich sehr. Dieses ganze Werben. Man muss trotzdem intelligent sein. Man muss schön sein. Nicht wie heute, wo man auf wenige Ansprüche reduziert wird.
Ich mag Tolstoi, weil man sich, obwohl er nicht jede Kleinigkeit beschreib, den ganzen Raum und jedes einzelne Kleid vorstellen kann. Er war offensichtlich reich, denn er wusste auch, wie es aussah, wenn man auf einen Ball ging oder wie die "höhere Elite" sprach und worüber.
Worüber denn? Meistens über den Krieg. Aber die Hauptthemen um die es immer geht sind: L
LIEBE
GELD
GLAUBEN
Liebe: Lewis und Kitty kommen zusammen. Anna und Wronski auch. Aber auch vieles zerbricht. Das gute ist, dass es nicht so ein Happy End Buch ist. Es ist eben wie das wahre Leben, nichts bleibt wie es ist. Und da sich die Geschichte über mehrere Jahre zieht, bekommt man auch alles mit.
Geld: Dolly und Stephan haben große Geldprobleme, die Dolly alleine beheben muss, weil ihr Mann es einfach ignoriert. Auch sonst spielen die Geldverhältnisse eine große Rolle. Anna kursiert später zum Beispiel in ganz anderen Kreisen als davor, weil sie reicher ist.
Glauben: Lewis findet zum Glauben und auch sonst steht es immer zur Diskussion.
Diese Themen sind sehr leicht auf die Gegenwart beziehbar, weil sie immer wichtig sind, sein werden und eben auch waren. Es ist, als würden ganz normale Menschen (es könnte auch mein Freundeskreis sein) in die damalige Zeit versetzt. Ich würde gerne in diese Zeit versetzt werden! Die Kleider, die Bälle, die Räume. Ich mag das wirklich sehr. Dieses ganze Werben. Man muss trotzdem intelligent sein. Man muss schön sein. Nicht wie heute, wo man auf wenige Ansprüche reduziert wird.
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